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Karate
Karate für Kinder
Club
Der Karateclub Eglisau, nahm dieses Jahr mit 17 Leuten am Sommerlager des Verbandes S.K.I.S.F. teil. Es wurden lehrreiche Stunden von vier Japanischen Shihan's (Meister) aus der Schweiz Rikuta KOGA 8. Dan.Chefinstruktor S.K.I.S.F., Österreich Norio KAWASOE 8. Dan Chefinstruktor S.K.I.A.F., Griechenland Toshio YAMADA 8. Dan Chefinstruktor S.K.I.F. Hellas und Japan Fumitoshi KANAZAWA Sensei (Lehrer) 5. Dan. S.K.I.F. Hauptquartier Tokio erteilt. Wir als Karatekas konnten so Geist und Körper effizient auf neue Arten erweitern und trainieren.

Am Turnier, welches immer am Mittwoch stattfindet, konnten die Jugendlichen neue Erfahrungen in den Bereichen Kumite (Freikampf) und Kata (technische Bewegungsform gegen einen imaginären Gegner) sammeln, für eine Medaille reichte es leider nicht. In der Elitekategorie glänzte Daniel Thon in der Kategorie Kata Dan mit einem 3. Platz und Sandra Baumann erreichte im Kumite 3. Kyu – Dan den 2. Platz.

Am Samstag fanden die Prüfungen statt, welche von 7 Eglisauer Karatekas mit sehr gut bestanden wurden. Ganz besonders gratulieren wir Marius Codina zu seiner 3.Dan Prüfung (Schwarzgut) sowie Marco Lukas Keller zu seiner lang erarbeiteten 1. Dan Prüfung.


Sommerlager 2011
Am Sonntag, dem 27. März 2011 fanden in der Thuner Lachen 11 Eglisauer Karatekas ein, für die 1. Schweizermeisterschaft des neuen schweizerischen Karate Dachverbandes SKC, für das KARATE-DO. Über 300 Karatekas hatten am Morgen die Gelegenheit, ein Seminar zu besuchen. Dieses Seminar wurde von den fünf SKC Chefinstruktoren geleitet zu denen auch Koga Shihan angehört. Das Ziel des SKC ist den gemeinsamen Geist des Karate Do in einer Zusammenarbeit zu pflegen, ohne dabei die traditionellen Stilrichtungen zu verändern.

Karatekas der unterschiedlichsten Stilrichtungen trainierten alle gemeinsam. Sie mussten die Ihnen vertrauten Bewegungsabläufe während zwei Stunden in den Hintergrund stellen und sich auf Neues einlassen. Dabei entstand ein spürbarer Geist der Offenheit und des gegenseitigen Respekts.

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So passte es denn auch zu diesem Anlass, dass an der Schweizermeisterschaft nicht nur eine Schweizermeisterin und ein Schweizermeister, sondern deren gleich je sieben erkoren wurden. Jeder der unter dem Dachverband SKC vertretene Verband sendete seine besten Karatekas, die unter sich den Titel in der Disziplin "Kata" (Form) ausgetragen haben. Dieser durchgeführte Modus führte nochmals deutlich vor Augen, wie unterschiedlich und vielfältig die verschiedenen Stile des Karate Do sind.

Abgerundet wurde der Tag mit einer beeindruckenden Demonstration von Koga Shihan und Racca Sensei.

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Am 20. bis 21. November 2010 folgte der Karateclub Eglisau der Einladung des Karate Verbandes, zur Schweizer Meisterschaft in Bulle.
Sieben Kinder und Jugendliche, im Alter zwischen 12 und 17 Jahren nahmen am Samstag daran teil. Sie demonstrierten gute Leistungen und Können. Der Karateclub Eglisau gratuliert Sandra Witschard, Jahrgang `95  herzlich zu ihrem 3. Platz in der Kategorie Kata, 6. – 4. Kyu.
Am Sonntag kämpften sechs Erwachsene vom Karateclub Eglisau, neben weiteren über 100 Teilnehmern aus der ganzen Schweiz, um den Titel des Schweizer Meister.
Unsere herzliche Gratulation geht an unseren neuen und zweifachen Schweizer Karate Meister in den Kategorien Elite Kata und Elite Kumite, 3. – 1. Kyu, Marco-Lukas Keller aus Eglisau.
Eine weitere Gratulation geht an Sandra Lenzinger, zu ihrem 3. Platz in der Kategorie Kata, 8. -7. Kyu.
Ein Dankeschön geht auch an den Organisator dieses grossen Anlasses, dem Karateclub Saigokan, Bulle.

Marco-Lukas Keller, 1. Kyu

Marco-Lukas Keller, 1. Kyu

Nicht nur die hochsommerlichen Temperaturen brachten die zahlreichen Eglisauer Karatekas beim diesjährigen Sommerlager vom 26. bis 31. Juli in Locarno (TI) zum Schwitzen. Neben S.K.I.S.F. Chefinstruktor Rikuta Koga Shihan, "Stammgast" Norio Kawasoe Shihan, S.K.I.A.F. aus Österreich und Nobuaki Kanazawa Sensei, Honbu Dojo Japan sorgte erstmals auch Toshio Yamada Shihan vom S.K.I.F. Griechenland für spannende Unterrichtsstunden.

Herausgefordert wurden sowohl der Körper als auch der Geist der Karatekas: Yamada Shihan lobte die ausgereiften Techniken, jedoch vermisste er noch die Leichtigkeit in den Beinen. Daher schulte er in seinem Training vor allem die Koordinationsfähigkeit, mit beinahe tänzerisch wirkenden Übungen, die das Zusammenwirken von Armen und Beinen trainieren sollten.

Wieder gewohnt detailreich war das Training mit Chefinstruktor Koga Shihan, dessen Schwerpunkt üblicherweise in der Kata liegt. So hatten unter andrem die Schwarzgurte die Gelegenheit die Kata Kankū Shō und Nijūshihō genauer zu studieren.
Auch in diesem Jahr legte Nobuaki Kanazawa Sensei aus Japan bei den verschiedenen Kumitekombinationen viel Wert auf schnelle und explosive Bewegungen. Er betonte stets, dass „nur der korrekte Einsatz der Hüfte zu einer korrekten Technik und Haltung führt“ und nicht nur Stärke und Spannung zum Ziel führt.
Kawasoe Shihan vervollständigte mit seinem intensiven Kumite- und Kata-Training das Sommerlager-Programm.

Sommerlager 2010 Gruppenfoto